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<li>Querschnittliche Belange (engl. <i>Cross-cutting Concerns</i>) können von einer Fassade übernommen werden, z.B. Authentifizierung und Autorisierung, Session-Verwaltung, allgemeine Validierungen, Logging oder Monitoring.</li>
</ul></p>
<p>Das in der obigen Abbildung dargestellte UML-Komponentendiagramm soll anhand der mit Java 9 eingeführten <a href="https://www.informatik-aktuell.de/entwicklung/programmiersprachen/java-9-das-neue-modulsystem-jigsaw-tutorial.html">Module</a> (= Komponenten) folgend implementiert werden. Die Programmiersprache Java bietet seit ihrer Entstehung die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Klassen, ihren Attributen und Methoden, usw. einzuschränken. Per Default ist die Sichtbarkeit auf Inhalte innerhalb des eigenen Package beschränkt. Der Default kann über die bekannten Modifizierer <code>public</code>, <code>private</code> und <code>protected</code> angepasst werden. Seit Java 9 gibt es auf höherer Abstraktionsebene nun Module, die den Komponenten der Architektur entsprechen und über die ebenfalls die Sichtbarkeit gesteuert werden kann. Diese Module umfassen i.d.R. mehrere Packages und spezifizieren in ihrem Modul-Deskriptor (<code>module-info.java</code>) zum einen, von welchen anderen Modulen sie abhängig sein (<code>requires &lt;&lt;module&gt;&gt;</code>), und zum anderen, welche ihrer Packages sie an andere Module nach außen freigeben (<code>exports &lt;&lt;package&gt;&gt;</code>). Per Konvention werden die Module in Java genau wie Packages kleingeschrieben und mit einer umgekehrten Domain als identifizierendes Prefix bezeichnet. Auf das Domain-Prefix wird hier zur Vereinfachung verzichtet.</p>
<p>Das in der obigen Abbildung dargestellte UML-Komponentendiagramm soll anhand der mit Java 9 eingeführten <a href="https://www.informatik-aktuell.de/entwicklung/programmiersprachen/java-9-das-neue-modulsystem-jigsaw-tutorial.html">Module</a> (= Komponenten) folgend implementiert werden. Die Programmiersprache Java bietet seit ihrer Entstehung die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Klassen, ihren Attributen und Methoden, usw. einzuschränken. Per Default ist die Sichtbarkeit auf Inhalte innerhalb des eigenen Package beschränkt. Der Default kann über die bekannten Modifizierer <code>public</code>, <code>private</code> und <code>protected</code> angepasst werden. Seit Java 9 gibt es auf höherer Abstraktionsebene nun Module, die den Komponenten der Architektur entsprechen und über die ebenfalls die Sichtbarkeit gesteuert werden kann. Diese Module umfassen i.d.R. mehrere Packages und spezifizieren in ihrem Modul-Deskriptor (<code>module-info.java</code>) zum einen, von welchen anderen Modulen sie abhängig sind (<code>requires &lt;&lt;module&gt;&gt;</code>), und zum anderen, welche ihrer Packages sie an andere Module nach außen freigeben (<code>exports &lt;&lt;package&gt;&gt;</code>). Per Konvention werden die Module in Java genau wie Packages kleingeschrieben und mit einer umgekehrten Domain als identifizierendes Prefix bezeichnet. Auf das Domain-Prefix wird hier zur Vereinfachung verzichtet.</p>
<ul class="nav nav-tabs" id="facade-tabs" role="tablist">
<li class="nav-item"><a href="#facade-tabs-client" class="nav-link active" data-toggle="tab" role="tab">Modul Client</a></li>
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